March 7, 2015

Brooklyn Brunch and Bar

So heute wollten wir uns mal nach so vielen positiven Erfahrungen auch mal in Brooklyn umschauen – ausserdem ist es da ja auch guenstiger.
Also die neuen Bekannten Anna und ihre anhaengsel eingepackt und mit Mel zum Brunch, Brauereitour & Co ab nach Brooklyn:

Alice Arbor 1 Alice Arbor 2Erster Stop war Alice’s Arbor zum Brunch.

Trotz grosser Gruppe von 6 Leuten ohne Reservierung einen Tisch bekommen. Und obwohl 2 Leute wesentlich spaeter kamen durften wir uns schon setzen.

Der Laden hatte einen netten Charm. Auch die ‘gesammelten Werke’ der Kaffeetassen waren eine nette Idee.
Leider konnte das Essen da aber nicht mithalten:
Prinzipiell gut aber irgendwie sehr waessrig/geschmacklos waren Lachs und Ruehrei. Immerhin war der Kaffee gut und der Bloody Marry auch ‘normal’.

Erstes Bier mit MelDanach einmal zum Flea Market. Da war ich ja nun oft genug. Von daher war das schon ok. Dort zur Staerkung ein Hipser-Bierchen im Berg’n.

SkylineIm Anschluss war die Brooklyn Brauerei geplant. Die kostenlose Fuehrung haben wir zeitlich aber nicht geschafft.

Also einfach gegenueber im Whyte Hotel die Skyline genossen.
Da es doch noch frisch war, war der Aussenbereich entspannt leer.

Whiskey BrooklynAuf Grund von weiteren Empfehlungen ging es dann weiter ins Whiskey Brooklyn. Urige, halbwegs moderne Bar mit netter Bedienung:
“Koennen wir den 6 Cans-Eimer-fuer-5 haben aber eine Dose durch eine Coke ersetzen fuer unseren Fahrer?”
> “Nee. Ihr koennt die Coke so haben.”
Da kommt man doch gerne wieder.
Sie haben gute Deals, ein paar Arkade-Automaten und eine Bier-Pong-Maschine!

Irgendwann mussten unsere BMW-Ingenieure dann doch auch los.
Fuer die letzten zwei wackeren Kaempfer ging es einmal um den Block, nur um dann 5 Meter weiter im Counting Room zu landen.
Eine ausgesprochen nette Cocktail-Bar mit wenig chi-chi und erstaunlich leiser Atmosphaere die aber nicht langweilig oder leer wirkte.

Nach obligatorischer Pizze und einem Nachtisch-Donut noch einen Absacker am Strand: Brooklyn Surf Bar.

Was fuer ein netter Tag in Brooklyn.

Und wie es sich gehoert auf der Heimfahrt vom Taxifahrer abziehen lassen. Na einige Sachen bleiben halt wie sie immer sind….

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