June 7, 2014

Internations

Internations gibt es auch New York (Und wer sich auch als Expat fuehlt mag sich melden, ich verschicke gerne Einladungen 🙂 ):Erster Unterschied zu den Happenings auf dem alten Kontinent: Es gibt keine Namensschilder – nun gut. Kein Beinbruch.

Netterweise war es ein Event ohne Eintritt fuer die Basic-Member und die Location war auch sehr nett gewaehlt.
Zweiter Unterschied: Man hoert an diversen Stellen Deutsch. Etwas strange und nach dem Abend wuerde ich sagen, dass mindetsens 1/3 der Anwesenden entweder Deutsche waren oder viele Jahre in Deutschland gelebt haben.

Am Ende war das ganze Happening dann aber um Mitternacht vorbei – wir wurden mit den letzten aus dem Raum gekehrt. Schon etwas komisch fuer einen Freitagabend. Vor allem wenn man es mit den Internations in den ueblichen Consultant-Staedten wie Luxemburg vergleicht:
Um Mitternacht werden die Leute ja erst warm – und das unter der Woche wo mindestens noch ein Arbeitstag auf der Agenda stehen duerfte.

Work hard – Party harder. Hier wohl irgendwie anders. Mal sehen.

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